Eine Rechtsschutzversicherung trägt die entstehenden Kosten für die Wahrnehmung der rechtlichen Interessen des Versicherungsnehmers sowie der mitversicherten Personen. Sie übernimmt gemäß ihrer Kostentragungs-funktion im Rahmen der vereinbarten Versicherungssumme die entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten, Gebühren für Sachverständige, Zeugen und Dolmetscher sowie die Kosten der Gegenseiten, wenn der Versicherungsnehmer zu deren Zahlung verpflichtet ist.